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    WEISHEITSZÄHNE

    Die Weisheitszähne brechen in der Regel zwischen dem sechzehnten und zwanzigsten Lebensjahr im Ober- und Unterkiefer durch. Oft ist jedoch kein ausreichender Platz im Kiefer vorhanden, so dass sich diese nicht korrekt in die Zahnreihe einstellen können.

    Unvollständig durchgebrochene Weisheitszähne können Komplikationen verursachen

    Darum kann es zu verschiedenen Formen der Durchbruchsstörung oder Verlagerung kommen. Diese nicht oder nur unvollständig durchgebrochenen Weisheitszähne können zu einer Reihe von Beschwerden und Erkrankungen führen. Gegebenenfalls ist es aus allgemeinmedizinischer, zahnmedizinischer und kieferorthopädischer Sicht ratsam, die Weisheitszähne zu entfernen.

    Unsere Zahnärzte nehmen sich selbstverständlich Zeit und klären mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch, ob diese zahnmedizinische bzw. kieferorthopädische Behandlung notwendig ist. Für Patienten, die Angst vor der Behandlung haben, und auch im Besonderen Angstpatienten, bieten wir bei Bedarf eine Betäubung an.

    Als Betäubungsmöglichkeit stehen folgende Methoden zur Verfügung, welche je nach den individuellen Voraussetzungen zum Einsatz kommen können:

    • Lachgas
    • Sedierung
    • Intubationsnarkose

    Als Betäubungsmöglichkeit stehen in unserer Zahnarztpraxis bei der Entfernung der Weisheitszähne verschiedene Methoden zur Verfügung, auf die unsere Zahnärzte zurückgreifen können.

    Welche für Ihre individuelle Situation am besten zur Anwendung geeignet ist, entscheidet unser Team gemeinsam mit Ihnen vor Ort in der Zahnarztpraxis unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Bedürfnisse.

    Unsere Möglichkeiten im Rahmen Ihrer zahnmedizinischen Behandlung umfassen:

    • Lachgas
    • Sedierung
    • Intubationsnarkose

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    Weisheitszähne – ein Fall für die Experten in Kassel

    Weisheitszähne oder auch „Achter“ genannt, können sich zu echten Plagegeistern entwickeln. Eigentlich sind sie ein Erbe unserer Vorfahren, die noch viel feste Nahrung und Rohe Nahrungsmittel zu sich nahmen. Heute sind unsere Kiefer kleiner und die Weisheitszähne im Prinzip überflüssig. Meist wird es zu eng für die „Achter“. Weisheitszähne, die nicht ganz herauskommen, können sogar sehr lästig sein. Meist lösen sie Schmerzen oder ein unangenehmes Spannungsgefühl aus. Weisheitszähne im Durchbruch können auf Nerven im Körper drücken, kariös sein oder Zähne verschieben und beschädigen. Sie begünstigen Zahnfleischentzündungen, die Besiedelung von Keimen, Zystenbildungen und Infektionen. Ob ein Weisheitszahn gezogen werden muss, hängt also davon ab, wie viel Platz im Kiefer ist. Eine Weisheitszahn-Extraktion ist allerdings kein leichter Eingriff- es kann zu Komplikationen wie Inflammationen und Nervenverletzungen kommen. Aus diesem Grund gehört dieser Eingriff in die Praxis von spezialisierten Fachärzten in Kassel, die lange Zeit Erfahrung auf dem Gebiet Weisheitszähne und der Chirurgie gesammelt haben.

    Weisheitszähne behalten oder ziehen lassen?

    Früher wurde generell dazu geraten, alle Weisheitszähne präventiv ziehen oder herausoperieren zu lassen, damit später keine Probleme und Komplikationen, in Mund, Kiefer und Zahnreihe entstehen. Heute empfehlen die Oralchirurgen und die Gesichtschirurgie eher, die Weisheitszähne nicht zu extrahieren, wenn sie tief verankert sind und die Prognose so aussieht, dass sie wahrscheinlich nie an die Oberfläche kommen. Es muss von Fall zu Fall entschieden werden, ob eine Weisheitszahnentfernung sinnvoll ist. Patienten können jederzeit einen Termin zu einem ausführlichen Beratungsgespräch vereinbaren, in dem alles Details erläutert und alle Fragen geklärt werden. Kontaktieren Sie hierzu einfach Ihre Zahnarztpraxis in Kassel.

    Wer darf Weisheitszähne entfernen?

    Wer zieht Weisheitszähne in Kassel? Nicht jeder Zahnarzt darf Weisheitszähne ziehen, dazu muss er eine Fachzahnarztausbildung in Oralchirurgie vorweisen. Extraktionen von Weisheitszähnen gehören auch zum Leistungsspektrum der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Der Experte bespricht im Vorfeld gründlich mit den Patienten den geplanten Eingriff und die anschließende Behandlung. Die Fachzahnärzte in Kassel haben eine lange erfolgreiche Weiterbildung absolviert und verfügen über eine Menge praktische Erfahrung. Sollte es zu Komplikationen während des Eingriffs kommen, wissen Sie genau was zu tun ist und leiten die richtigen Behandlungsschritte ein, um die Operation positiv abzuschließen.

    Was tun bei schief herauswachsenden Weisheitszähnen?

    Wenn sich Weisheitszähne schräg im Kiefer manifestieren oder im partiellen Durchbruch sind, können sie starke Schmerzen verursachen oder so sehr auf den Nebenzahn drücken, dass die Zahnwurzel Schaden nimmt oder das Zahnbett verletzt wird. Wenn der betreffende Backenzahn den Nachbarzahn einengt oder sogar verschiebt, sollte er vom erfahrenen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen gezogen werden. Auch wenn der Weisheitszahn den Biss beeinträchtigt, ist eine Extraktion die richtige Entscheidung. Falls die Weisheitszähne noch nicht vollständig durchgebrochen sind, müssen sie bei einem kleinen operativen Eingriff entfernt werden. Manchmal wachsen die Weisheitszähne auch schief aus dem Kiefer, was Bakterien das Eindringen erleichtert. Auch dann ist eine Extraktion notwendig, unter anderem, um den pH-Wert im Mund zu regenerieren und nachhaltig für eine gesunde Mundflora zu sorgen.

    Wie werden die Weisheitszähne entfernt?

    Die Weisheitszähne werden vollkommen schmerzlos extrahiert. Mit dem Skalpell wird zunächst die Schleimhaut vorsichtig entfernt und das umliegende Zahnfleisch abgetragen, damit der Weisheitszahn zugänglich ist. Wenn er sehr fest im Kiefer sitzt, muss der Knochen vorsichtig abgelöst werden. Als nächstes wird der Weisheitszahn mit Instrumenten gelockert und schließlich gezogen. Wenn er nicht auf Anhieb komplett entfernt werden kann, wird der Weisheitszahn in mehrere kleine Elemente zerteilt, die anschließend eliminiert werden. Nach dem Eingriff folgt der keimdichte Wundverschluss. Die Operation dauert durchschnittlich nicht länger als 30-45 Minuten. Nach einer Woche folgt die gründliche Nachsorge, bei der auch die Fäden gezogen werden.

    Angst vor der Weisheitszahnentfernung?

    Beim bloßen Gedanken an Spritzen, Zahnarztinstrumente und den Behandlungsstuhl bekommen Sie weiche Knie? Sie brauchen keine Angst vor der Weisheitszahn-Extraktion zu haben- das Ziehen der Weisheitszähne wird von den Oralchirurgen in Kassel auf Wunsch auch im Dämmerschlaf durchgeführt. Es stehen Ihnen unterschiedliche Anästhesie-Optionen zur Verfügung: Lachgas, Sedierung und Intubationsnarkose. Der Vorteil einer Betäubung mit Lachgas ist die beruhigende, angstbefreiende, schmerzstillende Wirkung bei gleichzeitig vollem Bewusstsein. Das Lachgas wird mittels Nasenmaske verabreicht. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Ein weiterer Pluspunkt der schonenden Lachgas-Anästhesie ist, dass der Patient das Lachgas komplett innerhalb kürzester Zeit nach der Behandlung einfach durch das Ausatmen wieder abbaut. Sensiblen Menschen mit Zahnarztphobie und Hang zu Panikattacken ist es auch wichtig, dass sie während des Eingriffs die Kontrolle behalten, für den Zahnarzt ansprechbar bleiben und sich nicht durch eine Narkose ausgeliefert fühlen. Eine Sedierung bewirkt einen Dämmerschlaf des Patienten. Er bekommt ein Medikament und eine Tablette verabreicht, die die Angst nimmt, entspannt und schläfrig macht. Der Nachteil ist, dass der Patient auf dem Weg zur Zahnarztpraxis und auf dem Rückweg nach der Behandlung aufgrund der Medikamenten-Einnahme eine Begleitung braucht. Wenn mehrere Zähne entfernt werden sollen, entscheiden sich manche Patienten für eine Vollnarkose. Eine Intubationsnarkose ist eine zahnärztliche Vollnarkose, die eines Narkosevorgesprächs mit dem Oralchirurgen bedarf. Ein Anästhesist überprüft während der Operation die Intubationsnarkose und die Vitalwerte des Patienten. Viele Menschen, die gleich alle vier Weisheitszähne auf einmal entfernen lassen wollen, wählen diese Methode.

    Welche Risiken hat eine Weisheitszahnentfernung?

    In Einzelfällen kann es zu einer Wundinfektion kommen, die aber in der Regel schnell mit einer desinfizierenden Mundspülung und Antibiotika behoben wird. Nach einer Weisheitszahn-Operation können Nachblutungen auftreten. Meist sind diese nur schwach ausgeprägt und von daher unbedenklich. Tritt eine heftigere Blutung auf, sollten Patienten eine Stunde fest auf eine Mullbinde beißen. Stillt dies die Blutung nicht, konsultieren Sie bitte umgehend Ihren Zahnarzt. Ab und zu treten vorübergehende Gefühlsstörungen im Bereich der Unterlippe und Zunge auf. Diese Irritationen sind aber nur temporär.

    Was ist vor der Weisheitszahnentfernung wichtig?

    Bei einer Lachgas-Anästhesie, einer Sedierung oder einer Vollnarkose dürfen Sie sechs Stunden vor der Weisheitszahn-OP keine Nahrung und keine Flüssigkeiten mehr zu sich nehmen. Nur ein Glas Wasser ohne Kohlensäure können Sie noch 3 Stunden vor dem Eingriff konsumieren. Sorgen Sie dafür, dass ein Abholer Sie im Anschluss an den Eingriff nach Hause bringt und hinterlassen Sie dessen Kontaktdaten am Empfang. Bei einer Lachgas-Anwendung bekommen Sie eine halbe Stunde vor dem OP-Start eine Tablette verabreicht. Berücksichtigen Sie dies bitte bei der Planung und Vorbereitung. Beachten Sie auch, dass nach der Betäubung die Teilnahme am Straßenverkehr verboten ist. Tipp: Lenken Sie sich an den Tagen vor der Operation ab und unternehmen Sie das, was Ihnen guttut. Hier kann Ihnen auch ein Achtsamkeitstraining, eine Fantasiereise oder eine Meditation helfen, um auf schöne Gedanken zu kommen und das negative Kopfkino auszuschalten. Den erfahrenen Oral- und Gesichtschirurgen in Kassel können Sie getrost Ihr Vertrauen schenken. Mit Einfühlungsvermögen, Kompetenz und technischem Know-how gehen sie auf Ihre jeweiligen Bedenken ein und erklären Ihnen ausführlich, wie die Behandlung ablaufen wird.

    Wie verhalte ich mich nach der Weisheitszahn-Operation?

    Direkt nach dem Eingriff ist Kühlung der Partie angesagt, um Schwellungen zu verhindern. Am besten mit Coolpacks, die zuvor in ein sauberes Geschirrtuch gewickelt werden, damit die Haut keinen Schaden nimmt. Eine bewährte Alternative sind auch feuchte Waschlappen, die zum gleichen Zweck aufgelegt werden. Anstrengungen jeglicher Art sollten unbedingt vermieden werden- genauso wie Nikotin und Koffein. Kamillentee und Wasser sind die idealen Getränke unmittelbar nach dem Behandlungstag. Was die Ernährung angeht, sind weiche oder flüssige Speisen, wie nicht zu heiße Suppen, in den ersten Tagen nach der Extraktion zu empfehlen. Essen Sie nichts Krümeliges wie Müsli, die Partikel könnten sich in der Wunde festsetzen. Sport steht in den ersten Wochen nach der Behandlung auf dem Index- Fitnessübungen könnten Nachblutungen provozieren. In der ersten Nacht sollten Sie sich zudem hoch betten, um das Kreislaufsystem nicht zu strapazieren und keine Blutungen zu riskieren.